Bürstenmassagen
07.01.2010 | Featured | Massage | Wellness
Die Bürstenmassage ist eine tolle Methode, um den Körper mal so richtig auf Vordermann zu bringen. Mit einem Luffaschwamm oder einer Bürste aus Naturborsten arbeitet man sich in kreisenden Bewegungen von der rechten Seite zum Herzen zu. Dabei geht man von unten nach oben vor, bearbeitet zuerst die Bein Innenseiten vom Wadenbein hoch zum Oberschenkel und wechselt dabei langsam und sanft kreisend zur Außenseite. Dann umkreist man den Bauchnabel, geht bei Armen und Schultern wie bei den Beinen vor, spart auch Rippen und Brustbreich nicht aus und geht langsam zum Hals über, ohne jedoch das Gesicht in die Massage einzubeziehen.
Die Bürstenmassage als alternative Heilmedizin
3-5 Minuten sollte eine Bürstenmassage schon dauern, damit sie ihre Wirkung richtig entfalten kann. Diese ist nicht unerheblich, weswegen diese Massage nicht nur zu einer der beliebtesten Wellness-Behandlungen überhaupt zählt, sondern auch in der alternativen Heilmedizin eine Rolle spielt. Sie wirkt belebend auf Körper und Kreislauf, doch sollten Menschen, die über einen hohen Blutdruck verfügen vor der Anwendung einen Arzt nach seiner Einschätzung befragen.
Die klassische Bürstenmassage wird trocken ausgeführt. Der sanfte Abrieb und die kreisenden Bewegungen sorgen dafür, dass die Haut nicht nur stimuliert und besser durchblutet wird, sondern entfernen auch abgestorbene Hautpartikel und befreien eingewachsene Härchen, weswegen eine Bürstenmassage auch vor einer kosmetischen Haarentfernung vorzunehmen sein sollte.
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Nach dem Peeling ist die Haut rosig zart und bereit für weitere Pflegeprodukte, wie eine sinnliche Massage mit wertvollen Ölen oder ein duftendes Bad.
Wechselduschen für eine zusätzliche Straffung
Für die Büstenpflege und Straffung empfehlen sich zusätzliche Wechselduschen. Ebenfalls sehr gute Wirkung zeigen regelmäßige Bürstenmassagen, im Idealfall täglich, auch bei der Behandlung von Cellulite. Ergänzt man den sanften Abrieb von jeweils 5 Minuten täglich um eine gesunde Ernährung, ein regelmäßiges Ausdauersport-Programm und viel Trinken, kann man die unschönen Dellen durchaus in den Griff bekommen.
Ein weiterer Einsatzbereich, in dem sich die Bürstenmassage als wahre Wunderwaffe entpuppt hat, ist die Lymphdrainage. Hierbei werden Abfall- und Giftstoffe, die sich in den Zellen ablagern, über die Stimulierung der Lymphe in den Darm geleitet, wo sie dann ausgeschieden werden. Deswegen werden Bürstenmassagen auch beim Heilfasten und der vorausgehenden Darmreinigung empfohlen.
Bürstenmassagen sind auch in der Badewanne durchzuführen. Die wohlige Wärme steigert den Wellness-Moment erheblich und sorgt für höchste Entspannung.
Im Anschluss an ein solches Bürstenbad sollte man immer ein hautberuhigendes Öl oder ein anderes Wellnessprodukt auftragen, da die Poren diese nun besonders gut aufnehmen können.
Bürstenmassagen werden vor allem in türkischen Bädern und orientalisch angehauchten Wellness-Hotels angeboten.
Kommentare (1)

[...] zum Sport, sind Bürstenmassagen noch eine gute Sache um die Durchblutung [...]