Ätherische Öle passen auch in eine Sauna

Angenehme Gerüche sind in der Lage der Nase zu schmeicheln, anregend aber auch entspannend zu wirken. Stress und Hektik können mithilfe von angenehmen Gerüchen durch Erholung und Entspannung ersetzt werden. Eine Kombination aus Saunieren und Aromatherapie intensiviert die Wirkung beider Entspannungsmethoden. Bei der Verwendung von ätherischen Ölen ist es wichtig auf eine geringe Menge zu achten. Bereits wenige Tropfen reichen aus, um die Wirkung der ätherischen Öle spüren zu können. Eine Überdosierung kann zu unangenehmen Symptomen wie Hustenreiz oder einer Reizung der Schleimhäute führen. Das Aufgusswasser befindet sich in jeder Sauna in Holzkübeln und kann mit den Ölen versehen werden. Eine andere Möglichkeit ist das Träufeln der Öle auf die mit Wasser gefüllte Aufgusskehle. Aus Sicherheitsgründen sollte ein Duftöl unverdünnt grundsätzlich nicht auf heiße Flächen gegeben werden. Eine Verpuffung des Öls bei Kontakt mit einer heißen Oberfläche kann zu einer Stichflamme führen.
Passende Öle finden
Ätherische Öle können im Grund in drei Hauptkategorien eingeteilt werden. Die Basisnote, das Herz und der Kopf stellen die drei Hauptkategorien dar, die mit einer Vielzahl an Duftnoten kombiniert werden können. Die Fülle an Gerüchen die dadurch entstanden ist bietet für jeden Geschmack etwas Passendes. Eine Förderung der Konzentration und das freisetzen von neuen Energie ist eine Eigenschaft die den Kopfnoten nachgesagt wird. Innere Harmonie und Ausgeglichenheit kann mit Herznoten erreicht werden. Die Basisnote hingegen kann stabilisierend und kräftigend wirken. Während des Besuchs einer Sauna werden oftmals natürliche Gerüche wie zum Beispiel Birkenblätter bevorzugt. Ätherische Öle können ihre Wirkung nur dann entfalten, wenn man sich rundum wohlfühlt, weswegen der die eigenen Geruchsvorlieben bei einer Auswahl ausschlaggebend sein sollte.